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Display|Large Format|UHD-4K

Zur Visualisierung hochauflösender PC-Daten, HD-Video sowie digitaler Grafiksignale sind Großformatige Displays sowie Monitore prinzipiell sehr geeignet.
Jedoch sind Smart TV / LCD Fernsehgeräte der Unterhaltungselektronik für Anwendungen im privaten Umfeld konzipiert und lassen sich allein ihrer Laufzeiteigenschaften, Bildverarbeitung und Leuchtdichte (Helligkeit) wegen kaum mit Professional Displays vergleichen, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so erscheinen mag. Dazu kommen Aspekte wie Garantie und Ersatzbeschaffung, was bei Geräten der Unterhaltungselektronik bereits nach wenigen Monaten zum Problem werden kann, sollte ein baugleiches Modell benötigt werden.

Hohe Anforderungen an professionelle Displaytechnologien

Kriterien wie Temperatur, Feuchtigkeit, Schmutz und Staub, extreme Laufzeiten bei täglichem Langzeitbetrieb mit 12 und mehr Stunden bis hin zum 24/7 Dauerbetrieb sowie Anforderungen an die Ablesbarkeit auch bei einfallenden Tageslicht oder bei entsprechend hoher Hallen-, Saal- und Bürobeleuchtung, in Lobbys und öffentlichen Bereichen wie Flughäfen, Bahnhöfe und in Einkaufszentren, stellen eine zusätzliche Belastung an Bauteile und professionelle Display-Technik.

Ultra HD Displays und hochauflösende Großformat-Monitore

 

Seit Einführung von Ultra HD bzw. UHD-1, als neue digitale Auflösung für hochauflösende Monitore, Großformat-Displays, TV-Flachbildschirme sowie anderen digitalen Displayanzeigen, sorgen die ebenfalls verwendeten Bezeichnungen wie „4K“ und „4K Ultra-HD“ o.ä. immer wieder für Verwirrung und führen bis heute zu Verwechslungen mit dem eigentlichen 4K DCI Standard für digitales Kino der Filmindustrie.

 

4K Auflösung im Vergleich zu Ultra HD (UHD-1)

 

Gegenüber Ultra HD (UHD-1) mit 3840 x 2160 Pixel nativer Auflösung und Bildformat im Verhältnis16:9, bietet das von Digital Cinema Initiatives (DCI) für digitale Projektion verwendete Format des 4K Kino-Standards horizontal 4096 Pixel und damit in der Breite 256 Bildpunkte mehr als Ultra HD / UHD (UHD-1).
Für den hauptsächlich in Broadcast Bereichen sowie der Industrie verwendete Standard, hat sich neben Ultra HD bzw. UHD (UHD-1) zusätzlich die Bezeichnung UHD-4K etabliert.
Im Zusammenhang mit Großformatigen, digitalen LC-Displays und Monitoren ist meistens „Ultra HD“ als Standard gemeint, wenn von „4K“ die Rede ist.
Neben der Auflösung gibt es weitere Unterschiede beispielsweise bei Bildwiederholfrequenz, Bandbreite, Pixelformat bzw Farbunterabtastung worauf an anderer Stelle eingegangen wird.

 

Was hat es mit der Pixeldichte (PPI) auf sich?

 

Ein wesentliches Merkmal von Ultra HD Displays mit höherer Auflösung ist ihre Pixeldichte, sprich Anzahl an Bildpunkten, die sich in der Fläche von einem Quadratzoll befinden und den Unterschied, besonders bei Anwendungen, bei denen jedes Detail zählt, ausmachen. Die Berechnung der Pixeldichte ist einfach und kann mit folgender Formel vorgenommen werden: (Breite x Höhe in Pixel) / (Breite x Höhe in Zoll) = Pixel pro Zoll (PPI)
Mit zunehmender Pixeldichte steigt grundsätzlich auch die Klarheit des Bildinhaltes an, wie das Bild unten deutlich macht.


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